Neuigkeiten
Was sich in Raumimperium geändert hat — die neuesten Änderungen zuerst.
Version 1.76.2 · 18.09.2026
Wer auf Englisch spielt, blieb in den Ersten Schritten bei „Eine Spähsonde bauen" hängen – und ebenso bei jeder weiteren Etappe, die ein Schiff einer bestimmten Klasse verlangt, egal wie viele davon in der Garnison standen. Die Prüfung verglich den deutschen Klassennamen mit dem übersetzten. Jetzt zählt die Klasse unabhängig von der Sprache; offene Etappen haken beim nächsten Besuch der Startseite nach und zahlen ihre Belohnung aus.
In der Aufgabenliste steht die Klasse jetzt auch in der eigenen Sprache.
Version 1.76.1 · 17.09.2026
Drei Korrekturen an den Neuerungen aus 1.76.0: Die Fortschrittsleiste zeigt beim Wechsel zum nächsten Bauauftrag jetzt dessen Stand, statt bis zum Neuladen auf „voll" stehen zu bleiben. Sie springt auch nicht mehr, wenn das Logistikzentrum während eines Baus ein- oder ausgeschaltet wird. Und die gekürzten Zahlen bleiben gekürzt, auch in den Anzeigen, die sich von selbst aktualisieren – etwa der Tonnage in der Flottenaufstellung und den Stückzahlen laufender Werftaufträge.
Version 1.76.0 · 17.09.2026
Die Ressourcen haben gezeichnete Symbole: ein Erzbrocken für Roheisen, ein Felsbrocken für Gestein, Barren für Gold, ein Magnet für Seltene Erden, ein Träger für Stahl, ein Atom für Helium-3 und so fort – in Textfarbe, in jeder Kosten-, Beute- und Bestandsanzeige. Vorgelesen wird weiterhin nur der Name; wer die Symbole nicht mag, schaltet sie unter Einstellungen ab.
Jede Welt hat ihr Bild: Auf der Welt-Seite dreht sich oben rechts der Planet – Steppe, Wüste, Ozean, Vulkan, Gaszwerg bis Gasriese, Eis- und Felsmond. In der Systemansicht stehen die Bilder klein vor den Namen, die Sonne in der Farbe ihrer Klasse neben der Überschrift, dazu Gürtel und Komet. Wer Bewegung im Browser abbestellt hat, sieht die Bilder still.
Laufende Bauaufträge zeigen eine Fortschrittsleiste – in der Bau-Schlange und direkt am Gebäude – und leuchten kurz auf, wenn sie fertig sind. Die Bestands-Tabelle färbt bei Deuterium, Helium-3 und Gas den Füllstand des Tanks hinter die Zahl, wie die Ressourcen-Tafel.
Neu unter Einstellungen: „Große Zahlen gekürzt anzeigen". Dann steht ab zehn Millionen 12,35 Mio. statt 12.345.678, immer mit zwei Nachkommastellen; jede Einheit geht von 10,00 bis 9.999,99 (eine Milliarde ist 1.000,00 Mio.), so nimmt die Rundung beim Vergleichen wenig weg. Eingabefelder und Nachrichten bleiben genau.
Version 1.75.0 · 17.09.2026
Die Rangliste hat eine fünfte Wertung: Verteidigung. Kuppeln, Geschütze und Festungen zählen nicht mehr ins Militär, sondern in ihre eigene Spalte; die Gesamtwertung bleibt die Summe aller Teilwertungen. Wer sich einigelt, steigt damit nicht mehr im Militär-Rang. Das Profil zeigt die neue Wertung mit.
Volle Treibstoff-Tanks bremsen die Produktion nicht mehr, wenn du es nicht willst: Auf der Flottenseite schaltest du bei einer stationierten Flotte „Produktionsüberlauf aufnehmen" ein. Dann fließt, was am vollen Lager verfiele, in ihren Tank – auf Deuterium und Helium-3 verteilt nach dem Verbrauch der Flotte, nie aus dem Lagerbestand, und je Welt nimmt nur eine Flotte auf. Die Planetenübersicht nennt die Flotte neben dem Hinweis.
Der Kampfbericht rechnet die Wert-Bilanz jetzt in Rohstoff-Äquivalenten, wie die Rangliste: Eine Einheit Diamant wiegt so viel wie die Rohstoffe, die in ihr stecken, statt wie eine Einheit Roheisen. Dieselbe Rechnung ordnet die Wrack-Bergung („wertvollste zuerst") und die Auflösung überfüllter Hangars.
Version 1.74.0 · 17.09.2026
Die Ressourcen stehen jetzt rechts neben dem Inhalt – auf jeder Seite, dauerhaft aufgeklappt und beim Scrollen mitlaufend, ab Tablet-Breite. Ein schmales Band hinter jedem Bestand zeigt, wie voll das Lager ist. Auf dem Handy stehen Welt-Wechsler und Ressourcen als zwei Knöpfe nebeneinander, und das Menü ist eine wischbare Zeile mit Pfeilen statt vier Zeilen. „Galaxie" ist aus dem Menü gerückt; die Übersicht bleibt von der Karte aus erreichbar.
Nach einem Bauauftrag landet man wieder dort, wo man war, statt ganz oben – die Erfolgsmeldung läuft dabei am oberen Rand mit. Und die zuletzt gewählte Welt merkt sich das Spiel jetzt am Konto: Wer nach ein paar Stunden zurückkommt, steht wieder auf seiner Kolonie und nicht auf dem Heimatplaneten.
Spionageberichte fassen Gebäude je Art zusammen („Eisenmine: 5 – 3× 30, 2× 20") und ordnen Gebäude, Forschung und Schiffe wie in den Baulisten. Findet eine Flotte in einem Kometen oder im Gürtel ein Schiff, steht das jetzt im Betreff der Meldung. Und kehrt eine Flotte mit beschädigten Schiffen heim, sagt die Rückkehr-Meldung, ob die Reparatur anläuft – oder woran sie hängt: keine Werft, kein Fabrikschiff oder fehlendes Material im Lager.
Die Startseite erklärt Gästen in sechs Absätzen, worum es im Spiel geht, mit Verweisen ins Handbuch – das ist dafür jetzt ohne Konto lesbar. Seitenwechsel blenden weich über, statt weiß zu blitzen (Chrome und Edge).
Aus der Runde davor, bisher nicht in den Neuigkeiten: Flotten-Meldungen nennen den Ort im Betreff, Weltnamen sind beim Umbenennen auf 20 Zeichen begrenzt, und Foxy kennt die Wirkung jedes Gebäudes und die Bestückung jeder Einheit.
Version 1.73.1 · 27.08.2026
Foxy kostet jetzt immer gleich viel: drei Hähnchenflügel je Frage, unabhängig davon, wie lang die Antwort wird und wie oft Foxy dabei in den Regeln nachschlägt.
Bisher waren es zwei aufwärts, gestaffelt nach Antwortlänge. Das war genauer, hatte aber einen Haken: Es gab zwei Preise — einen vor der Frage („reicht dein Guthaben?") und einen danach („was hat es gekostet?"). Dazwischen liegen die Sekunden, in denen Foxy nachdenkt, und in diese Lücke passte allerlei Ungereimtes: Wer knapp über dem Mindestpreis stand, bekam eine lange Antwort zum Mindestpreis, und zwei gleichzeitig offene Sitzungen bekamen zwei Antworten zum Preis von einer. Mit einer festen Zahl gibt es das nicht mehr. Die drei Flügel werden vor der Frage abgebucht und kommen zurück, wenn keine Antwort zustande kommt; ins Minus geht es nie. Bei dreißig Flügeln am Tag sind das zehn Fragen — kurze und lange Antworten gleichen sich über den Tag aus.
Dazu drei Dinge am Konto, die nicht stimmten. Die tägliche Zuteilung wurde erst nach der Prüfung gutgeschrieben: Wer mit zwei Flügeln fragte, las „du brauchst 3 und hast 32". Ein Gespräch, das am Ende gar nicht zustande kam, blieb als leerer Eintrag im Verlauf stehen. Und in einem seltenen Fall — genau während Foxys Spielwissen erneuert wurde — konnte sie eine bezahlte Frage ganz ohne Spielwerte beantworten; jetzt bricht sie stattdessen ab, und die Flügel bleiben auf dem Konto. Sichtbar ist außerdem der Sendeknopf: Er sieht gedämpft aus, solange Foxy nachdenkt. Sie braucht ein paar Sekunden, und bisher sah die Seite so aus, als wäre der Klick verpufft.
Die englische Ansicht hatte nach der großen Runde noch drei undichte Stellen. Schlachtberichte froren Ziel- und Gegnernamen auf Deutsch ein — auf Englisch stand dort „Eismond [1:2:3:4]" und „Amoeben (NPC)". Schreibt der Tick Berichte für mehrere Empfänger nacheinander, bekamen sogar alle die Sprache des ersten. Bei einer Verteil-Route stand ein deutscher Satz zwischen zwei englischen, und im Kampfsimulator stand über dem Gegner der rohe Kontoname „amoeben" statt des Anzeigenamens.
Und beim Fachwörterbuch für die Spielerpost ist eine Lücke zu, durch die ein halb geschriebenes Wörterbuch scharf werden konnte. Jetzt gilt ganz oder gar nicht — im Zweifel übersetzt die Post lieber ohne Fachwörterbuch als mit einem halben.
Version 1.73.0 · 25.08.2026
Das Handbuch sagt wieder, was das Spiel tut — und die englische Ansicht ist wirklich englisch.
Eine Prüfung hat alle sechzehn Hilfeseiten und die Ersten Schritte gegen den Spielcode gehalten und an zwanzig Stellen ein früheres Spiel beschrieben gefunden. Die vier folgenreichsten: Jäger haben sehr wohl einen eigenen Tank und kosten Treibstoff, sobald sie selbst fliegen. Ein volles Lager lässt ein Werk nicht mehr ins Leere laufen — es wird gedrosselt und verbraucht entsprechend weniger. Verbündete, die mit einer Verteidigen-Flotte helfen, bekommen sehr wohl einen eigenen Schlachtbericht. Und der leichte Laser der Amöben prallt an Korvetten nicht ab: Was dort verlustfrei räumt, ist eine Panzer-Fregatte.
Dazu Regeln, die es gab, aber nirgends standen: dass vor einem fälligen Angriff niemand mehr wegfliegt (auch nicht per Heimruf, Route oder nach getaner Bergung), dass eine arbeitende Flotte keine Schiffe annimmt oder abgibt, dass abgegebene Tankschiffe den Flottentank verkleinern, und dass ein abgeschaltetes Lager sofort Treibstoff kosten kann. Zwei Zahlen sind korrigiert: Vom Gegner-Schrott landen 7,5 % im Wrack-Topf, nicht 30 %, und die Kapital-Brecher feuern in jeder Größe einmal pro Runde, nicht zweimal.
Die englische Ansicht war an elf Stellen deutsch geblieben — Startseite, Rechtsseiten, Fehlerseiten, die Fehlbetrag-Anzeige unter jeder Kostenliste und, am sichtbarsten, die Karte: Weil jeder Himmelskörper unter seinem deutschen Klassennamen in der Datenbank steht, hieß ein Eismond auch auf Englisch „Eismond". Das ist jetzt überall übersetzt, und die ganze englische Prosa ist noch einmal Satz für Satz durchgegangen worden. Was du selbst benannt hast, bleibt dagegen ohne Ausnahme so, in jeder Sprache — die zwölf Namen, unter denen das Spiel neue Welten anlegt („Eismond", „Gaszwerg", „Heimatplanet" …), sind beim Umbenennen dafür gesperrt.
Im Handbuch gibt es auf langen Seiten jetzt eine aufklappbare Abschnitts-Liste zum Springen, und am Fuß jeder Seite stehen statt aller sechzehn Themen drei Links: Übersicht, vorheriges Thema, nächstes Thema. Auf dem Handy spart das rund 360 Pixel je Seite.
Drei Dinge fallen im Alltag auf. Flottenmeldungen tragen die Summe jetzt im Betreff: „Komet ausgebeutet — 20.319 Einheiten aus 10 Rohstoffen" statt einer Zeile mit zehn Zahlen; welcher Rohstoff wie oft dabei war, steht weiterhin in der Meldung selbst. Post an andere Spieler wird mit einem Fachwörterbuch übersetzt: Rund 220 Begriffe aus dem Spiel kommen damit auf der anderen Seite so an, wie sie in der Oberfläche heißen — „Mein Träger wartet auf den Verbund" wird zu „my carrier is waiting for the group", und derselbe englische Satz wieder zu „Verbund", nicht zu „Gruppe". Und unter „Aufstellung & Details" steht statt zweier widersprüchlicher Tankanzeigen eine Zahl, in derselben Form wie beim Laderaum („420.000 von 420.000 belegt"), mit dem Zusatz, wie viel von dieser Kapazität die Tankschiffe stellen.
Version 1.72.0 · 25.08.2026
Kein Entkommen vor einem fälligen Angriff – und ein Komet gehört dem, der zuerst da ist.
Bisher gab es ein kleines Zeitfenster zwischen „der Angriff ist fällig" und „der Kampf wurde ausgerechnet". Wer es traf, konnte seine Flotte noch heimrufen oder auf eine neue Mission schicken, und der Angreifer fand niemanden vor. Ob das gelang, war reines Glück. Jetzt lehnen Heimruf, Mission und Route ab, solange ein Angriff auf deinem Objekt aussteht, und auch eine Flotte, deren Berge- oder Schürf-Uhr genau dann abläuft, bleibt zum Kampf da.
Am Kometen gilt jetzt: Wer zuerst ankommt, hat ihn. Baut beim Eintreffen schon eine andere Flotte den Brocken ab, dreht deine am Ziel um und kommt zurück, statt eine Stunde umsonst zu warten – ein Komet lässt sich nur einmal öffnen. Es zählt dabei, ob dort wirklich abgebaut wird: Eine Flotte, die bloß danebensteht, blockiert niemanden mehr und hält den Kometen auch nicht länger von seiner Wanderung ab – zieht er weiter, tritt sie den Rückflug an. Niemand reist auf einem Kometen mit.
Behoben: Flog eine Flotte einen Kometen an, der inzwischen ausgebeutet oder in die Sonne gestürzt war, blieb sie unbrauchbar im Nichts stehen – kein Ziel, kein Rückflug, keine Meldung. Sie dreht jetzt am Ziel um und kommt heim.
Behoben: Liefen ausnahmsweise zwei Abbau-Uhren am selben Kometen, gab er seine Ladung zweimal her. Der Zweite kommt jetzt leer zurück – ein Brocken lässt sich nur einmal öffnen.
Version 1.71.0 · 22.08.2026
Recycler saugen jetzt laufend – und ein Trümmerfeld verfällt nicht mehr.
Bisher stand eine Bergeflotte ihre Uhr ab und bekam beim Ablauf alles auf einmal. Das Feld schrumpfte auf der Karte nicht und war im nächsten Moment weg. Trafen zwei Flotten ein, entschied allein die Reihenfolge der Uhren: Wer zuerst fällig wurde, nahm seinen vollen Laderaum, der Zweite ging womöglich leer aus, nachdem er die ganze Zeit abgestanden hatte.
Jetzt saugt jede Flotte mit ihrer Rate, und das Feld schrumpft sichtbar mit. Liegen mehrere am selben Feld, teilt sich der Bestand nach ihren Raten: Wer doppelt so schnell saugt, bekommt doppelt so viel. Wer zuerst da war, hat keinen Vorrang mehr. Ist das Feld leer oder dein Laderaum voll, fliegst du sofort heim, statt die Uhr abzustehen – wer früher fertig ist, ist auch früher zu Hause.
Und ein Trümmerfeld verfällt nicht mehr. Bisher sank der Rest eines fremden Feldes auf ein Viertel, sobald jemand daraus geerntet hatte. Das ist ersatzlos gestrichen: Ein Feld schrumpft nur noch dadurch, dass es jemand abträgt. Große Felder holst du also in mehreren Fuhren – und was du liegen lässt, liegt beim nächsten Mal noch da.
Ein Trümmerfeld gehört außerdem zur ganzen Umlaufbahn: Planet und Monde teilen sich eines. Zwei Flotten an derselben Bahn sammeln jetzt gemeinsam daraus, egal bei welchem Objekt sie stehen.
Behoben: Wer eine sammelnde Flotte heimrief, bekam die schon gutgeschriebene Bergezeit ein zweites Mal – auf Kosten der anderen Flotten am selben Feld. Startete man stattdessen eine neue Mission oder Route, war die Arbeit umgekehrt komplett weg; bei einem Schürfgang konnte das eine volle Stunde sein. Beides ist jetzt eine saubere Schlussabrechnung.
Behoben: Eine Flotte, die von fremdem Boden losflog – etwa nach einer Verteidigung –, lud ihre Ladung beim Rückflug im Lager des fremden Spielers ab. Jetzt bleibt alles an Bord, bis du daheim bist.
Behoben: Die Anflug-Warnung im Seitenkopf konnte den Tastatur-Fokus verlieren, während man sie gerade las, und eine aufgeklappte Liste klappte beim stillen Aktualisieren zu. Außerdem fiel sie nach einem Tab-Wechsel dauerhaft auf den langsamen Takt zurück, statt bei einem Anflug wachsam zu bleiben.
Version 1.70.0 · 22.08.2026
Treibstoff geht nicht mehr verloren – und eine Flotte lässt sich immer auflösen.
Bisher konnte eine Flotte feststecken: Passte ihr Tank nicht ins Lager, ließ sie sich nicht auflösen, und weil ein Tankschiff mehr fasst als ein voll ausgebautes Orbitallager, half auch Bauen irgendwann nicht mehr. Jetzt lässt du den Rest mit einem Haken ins Trümmerfeld ab. Was ins Lager passt, wird vorher gerettet; der Rest liegt im Orbit deiner Welt, für jeden sichtbar, und du holst ihn mit Recyclern zurück – so lange das eben dauert. Verloren ist er nicht.
Auch im Kampf verschwindet Treibstoff nicht mehr spurlos: Wird eine Flotte vernichtet, fallen 40 % ihres Tanks ins Trümmerfeld – derselbe Anteil wie bei den Rümpfen. Bisher fiel nur die Fracht hinein.
Und verliert eine überlebende Flotte ihre Tankschiffe, wird ihr Tank auf das gekappt, was die restlichen Schiffe noch fassen. Vorher blieb dort ein Bestand hängen, den die Flotte gar nicht mehr tragen konnte.
Gibst du Tankschiffe in die Garnison zurück, wandert ihr Treibstoff jetzt mit ins Lager, statt in der Flotte zu bleiben.
Zwei Kleinigkeiten am Rand: Eine Flotte, die gerade birgt oder schürft, nimmt keine Schiffe mehr an und gibt keine ab – sonst ließ sich mitten in der laufenden Uhr die Ladekapazität ändern. Und zwei Texte erschienen für englische Spieler auf Deutsch (Kampf-Detailseite, Foxy).
Version 1.69.0 · 21.08.2026
Flotten lassen sich jetzt viel direkter verwalten – und die Anflug-Warnung passt auf, während du spielst.
Der Kommandant einer stationierten Flotte lässt sich unter „Aufstellung & Details“ direkt tauschen. Bisher musste man die Flotte dafür auflösen und neu aufstellen – und alles aus dem Tank, was die Lagerkapazität nicht fasste, verpuffte dabei. Das kann jetzt auch nicht mehr passieren: Statt Treibstoff zu vernichten, bricht das Auflösen ab und sagt, was im Weg ist.
Im selben Abschnitt füllst du Treibstoff zwischen Lager und Tank um, in beide Richtungen. Stehen zwei eigene Flotten am selben Ort, kann die eine der anderen abgeben – die Rettung für eine Flotte, die sich verrechnet hat und nicht mehr heimkommt. Das geht auch auf fremdem Gebiet und, mit einem eigenen Haken, sogar an die Flotte eines anderen Spielers.
Auch Schiffe wandern jetzt direkt von einer Flotte in eine andere am selben Ort, ohne Umweg über die Garnison. Panzerschaden und ein Anteil des Treibstoffs gehen mit; kennt die Zielflotte den Schiffstyp schon, übernimmt er dort dessen Position.
Eine Flotte, die ein fremdes Objekt verteidigt, darf von dort wieder losfliegen: das Trümmerfeld am Ort bergen, Beute woanders hinbringen, heimkehren. Nachtanken und neu beladen geht dort nicht – es zählt, was im Tank und im Laderaum ist.
Routen können jetzt auch austeilen statt einsammeln. Bei „Verteilen“ belädst du die Flotte am Startobjekt, und die Ladung wird gleichmäßig auf die Halte und das Endziel aufgeteilt – 900 Erz auf drei Halte plus Endziel sind viermal 225. Die Vorschau nennt außerdem die Halte, an denen gerade kein Treibstoff liegt; dort kann eine Route hängen bleiben.
Die Anflug-Warnung im Seitenkopf hält sich selbst aktuell, auch wenn du lange auf derselben Seite bleibst. Eine neu auftauchende Flotte meldet sich mit einem kurzen Ton – tief und doppelt bei feindlichem Anflug. Jede Flotte piept nur einmal; abschalten lässt sich der Ton unter Einstellungen. Was sie nicht kann: Angriffe von einer Welt im selben System sind manchmal Sekunden kurz, schneller als jede Nachfrage.
Und wenn das Deuterium- oder Helium-3-Lager volläuft und die Produktion verfällt, steht das jetzt auf der Planetenübersicht – samt Knopf, der den Überschuss in eine Flotte am Ort tankt. Der Treibstoff bleibt dein Vorrat und wird beim nächsten Start angerechnet.
Zwei Fehler sind dabei aufgefallen und behoben: Stand die Instandsetzung still, weil im Lager ein Rohstoff fehlte, zeigte die Seite trotzdem eine Restzeit an, die dann stundenlang auf derselben Sekunde stehen blieb – jetzt steht dort, was fehlt. Und der Knopf „Volltanken“ trug die Tank-Kapazität ein, ohne zu prüfen, ob am Standort so viel Treibstoff liegt; der Start scheiterte dann an einer Zahl, die aus dem Nichts kam.
Version 1.68.0 · 21.08.2026
Panzerschaden ist jetzt sichtbar — und geht wieder weg. Bisher stand er als nackte Zahl in der zugeklappten Schiffsliste, sonst nirgends.
In der Flottenübersicht steht schon in der Zusammenfassung, wenn eine Flotte beschädigt ist. Unter „Aufstellung & Details“ gibt es die neue Rubrik „Instandsetzung“: wie viel Panzer je Schiffstyp fehlt, wer gerade daran arbeitet, wie lange es noch dauert und welches Material es kostet. Die Werft-Seite nennt für die Garnison dasselbe.
Und die Werft repariert jetzt auch stationierte Flotten. Bisher konnte das nur ein Fabrikschiff in derselben Flotte — wer ohne eines ein havariertes Schiff aus einem Kometen mitbrachte, bekam es nie wieder heil, konnte es nicht in die Garnison abgeben und die Flotte auch nicht mehr auflösen. Ein Fabrikschiff bleibt trotzdem wertvoll: Es legt am Hafen Tempo drauf und ist unterwegs und im Feld die einzige Werkstatt.
Ausserdem behoben: Lief ein Deuterium- oder Helium-3-Tank voll, zeigte die Übersicht dieser Welt nur noch eine Fehlerseite.
Version 1.67.0 · 21.08.2026
Aufräumen hinter den Kulissen: Wir haben die Dokumentation und die Kommentare im Code gegen den tatsächlichen Stand geprüft und 38 falsche Aussagen richtiggestellt.
Am Spiel selbst ändert das nichts — wohl aber an dem, was Foxy weiß und was in der Hilfe steht. Ein paar Beispiele: Der Forschungsbaum wurde als „16 Forschungen“ beschrieben, es sind 17. Die Kometen-Ausbeute stand mit der Hälfte des echten Werts da. Die Tanker-Reichweiten waren die von vor der letzten Anhebung. Und Trägerschiffe fassen im Hangar das Doppelte ihrer eigenen Größe, nicht die Hälfte.
Damit so etwas nicht wieder unbemerkt veraltet, zählt der Selbsttest die Zahlenangaben in den Beschreibungen jetzt gegen die echten Kataloge.
Version 1.66.0 · 21.08.2026
Der Schlachtbericht zeigt jetzt den echten Kriegspreis — je Rohstoff. Eine Tabelle je Seite führt auf, was verloren ging, was per Wrack zurückkam, was aus den Trümmern geerntet wurde und was endgültig weg ist.
Absichtlich ohne Gesamtsumme: Die kann täuschen. In einer Testschlacht stand Stahl unterm Strich im Plus (mehr geerntet als verloren), Roheisen dick im Minus — die eine Zahl darüber sah nach Gewinn aus. Was dir wirklich fehlt, siehst du nur je Rohstoff.
Was aus dem Trümmerfeld für Bergung und Feld-Reparatur draufging, steht als eigene Zeile: Es mindert deine Ernte, kostet dich aber nichts aus dem Lager.
Der Kampfsimulator rechnet die Nachkampf-Kette mit — Wrack-Bergung und Trümmer-Ernte gehören jetzt zur Vorschau. Die Feld-Reparatur schätzt er weiterhin nicht.
Version 1.65.0 · 21.08.2026
Der Posteingang hat eine Suche. Sie findet Nachrichten am Betreff und am Absendernamen — und weil in den Betreffen Weltnamen und Koordinaten stehen, funktionieren auch Eingaben wie „Steppenwelt“ oder „1:383:6“. Du kannst sie auf einen Bereich einschränken oder über alle laufen lassen.
Wer tiefer graben will, stellt „auch im Berichtstext“ ein. Das findet mehr, aber Kampf- und Spionageberichte sind Tabellen, und allgemeine Wörter treffen dann sehr viele Berichte auf einmal.
Beim Blättern und Löschen bleibt die Suche stehen.
Version 1.64.0 · 21.08.2026
Gesperrte Aktionen sagen jetzt, was WIRKLICH fehlt. Bisher nannte die Anzeige nur die erste fehlende Forschung — wer sie erledigt hatte, stand vor derselben Sperre, jetzt wegen der nächsten. Für die Spähsonde stehen zum Beispiel alle drei da, mit deinem Stand daneben.
Zwei Hinweise sind neu, wo sie hingehören: Ist ein Tank voll, steht das in der Ressourcen-Zeile — vorher zeigte sie weiter eine Produktion an, die restlos verfiel. Und läuft eine Welt gedrosselt, sagt die Zeile es dort, wo die gekürzte Zahl steht; die Imperium-Übersicht nennt die betroffenen Welten auf einen Blick.
Foxy rechnet Panzer-Fragen nicht mehr im Kopf: Sie kennt jetzt für jedes Geschütz die höchste Härte, die es noch durchschlägt, und alle Ziele nach Härte sortiert. Ausserdem merkt sie zuverlässig, wann sie in den Regeln nachschlagen sollte.
Auf schmalen Bildschirmen lässt sich das Menü einklappen — als Wahl unter Einstellungen, Vorgabe bleibt die offene Reihe. Eingeklappt beginnt der Seiteninhalt nach einem Fünftel statt nach einem Drittel des Bildschirms.
Version 1.63.0 · 20.08.2026
Jäger verbrauchen jetzt Treibstoff, wenn sie selbst fliegen. Bisher flog ein Jägerschwarm gratis durchs System — die Jäger führten weder Tank noch Verbrauch. Sie haben jetzt beides. Wer sie im Träger mitnimmt, zahlt weiterhin nichts für sie: Was in die Hangars passt, fliegt umsonst mit, der Rest tankt selbst.
Ein Jäger trägt genug für rund fünfunddreißig Systemflüge hin und zurück. Spürbar wird es erst im grossen Schwarm — und genau dann lohnt sich ein Träger doppelt.
Version 1.62.4 · 20.08.2026
Wichtig für alle, die schon länger dabei sind: Der Tutorial-Fortschritt wird beim Einspielen korrekt auf die neue Etappen-Reihenfolge übertragen. Weil das Tutorial von 18 auf 30 Schritte gewachsen ist und die neuen mittendrin einsortiert wurden, hätten sonst einige Etappen falsch als erledigt gegolten — und ein längst abgeschlossenes Tutorial wäre wieder aufgetaucht. Wer es durchhatte, hat es weiterhin durch.
Die Aufgaben-Zeile springt jetzt sofort zur nächsten Etappe, sobald die aktuelle erfüllt ist. Vorher konnte dort „7 von 7 erfüllt“ stehen und trotzdem die alte Aufgabe — bis man zufällig die Übersicht öffnete. Außerdem lässt sich die Zeile direkt dort ausblenden, ohne den Umweg über die Etappen-Seite.
Drei Gebäude-Beschreibungen waren sachlich falsch und sind berichtigt: Das Lager schützt deine Rohstoffe vor Plünderung, es begrenzt die Produktion nicht. Das Orbitallager ist ein reiner Treibstoff-Tank und tut für feste Rohstoffe gar nichts. Und bei der Deuterium-Raffinerie stand eine Aussage über Jäger, die so nicht stimmt.
Version 1.62.3 · 20.08.2026
Die Seiten laden für Neulinge wieder schneller. Die Zwischenziele oben holten sich bei jedem Seitenaufruf den kompletten Spielstand — elf Datenbankabfragen für zwei Angaben. Jetzt wird nur noch geladen, was die jeweilige Etappe wirklich braucht: eine Abfrage bei Gebäude-Etappen, zwei bei Schiffen. Wer das Tutorial abgeschlossen oder ausgeblendet hat, war davon ohnehin nie betroffen.
Version 1.62.2 · 20.08.2026
Die Zwischenziele stehen jetzt überall, nicht nur auf der Etappen-Seite: In der Zeile über dem Inhalt und im Kasten rechts lässt sich „Zwischenziele (2 von 5 erfüllt)“ aufklappen. Zugeklappt bleibt nur die Zahl stehen, das Feld bleibt also schlank.
Erfüllte Ziele sind grün, offene rot. Die Worte „Erledigt:“ und „Offen:“ stehen weiterhin davor — wer Farben nicht unterscheidet oder mit einer Sprachausgabe liest, verliert dadurch nichts.
Version 1.62.1 · 20.08.2026
Die Ersten Schritte sagen dir jetzt, was genau noch fehlt. Bisher stand bei einer Etappe nur „Jetzt dran“ — ob du kurz davor bist oder noch drei Forschungen brauchst, war nicht zu erkennen.
Bei der aktuellen Etappe steht jetzt jedes Teilziel einzeln. Bei „Eine Fregatte bauen“ also zum Beispiel: Strukturtechnik Stufe 0 von 1, Schildtechnik Stufe 2 von 3, Waffentechnik Laser Stufe 0 von 2. Bei Gebäuden die Stufe oder die Anzahl, bei Schiffen die fehlende Forschung.
Gezeigt wird dabei die Bauart, die am nächsten dran ist. Eine Klasse gilt als geschafft, sobald du EINE ihrer Bauarten bauen kannst — wer schon drei von vier Stufen einer teuren Variante hat, sieht deshalb diese und nicht die günstigere, die er noch gar nicht angefangen hat.
Version 1.62.0 · 20.08.2026
Der Einstieg lehrt jetzt die Kette, um die es im Spiel wirklich geht: erst ausspähen, dann rüsten, dann angreifen, dann ernten.
Bisher hieß es „baue dein erstes Schiff“ und gleich danach „stelle eine Flotte auf“ — empfohlen war aber die Spähsonde, und die fliegt nie im Verband. Wer der Empfehlung folgte, stand vor einer Aufgabe, die er nicht erfüllen konnte. Jetzt heißt die Etappe ausdrücklich „Eine Spähsonde bauen“, danach spähst du eine fremde Welt aus, und die Flotte kommt erst, wenn du auch Schiffe hast, die eine bilden können.
Vier neue Etappen: eine fremde Welt ausspähen, Kommandant und Flotte aufstellen, eine NPC-Welt überfallen, ein Trümmerfeld abbauen. Die Reihenfolge der Schiffsbauten bleibt wie sie war — die neuen Schritte liegen dazwischen, dort wo man sie braucht.
Ein Hinweis, der im Spiel bisher nirgends stand: Gegen die Amöben ist die Bauart entscheidend, nicht die Menge. Eine Fregatte vom Typ Panzer hat Härte 4, und der leichte Laser der Amöben prallt daran ab — ein einziges Schiff räumt so deren Welt ohne jeden Verlust. Jäger und Korvetten kommen dort nur mit Verlusten durch. Die Fregatten-Etappe sagt das jetzt.
Version 1.61.1 · 20.08.2026
Die Führung durch die Ersten Schritte war auf normalen Bildschirmen unsichtbar. Der Aufgaben-Kasten steht in einer Randspalte, und die gibt es erst ab sehr breiten Monitoren — auf jedem üblichen Laptop sah man ihn nur auf der Startseite und der Tutorial-Seite. Jetzt steht dort stattdessen eine kurze Zeile über dem Inhalt: nächster Schritt, Nummer, ein Link zum richtigen Ort. Auf breiten Monitoren bleibt es beim Kasten rechts.
Außerdem eine Stolperstelle im Einstieg behoben: Das Tutorial empfiehlt die Spähsonde als erstes Schiff, verlangt aber in der nächsten Etappe eine Flotte — und Spähsonden fliegen nie im Verband. Wer genau der Empfehlung folgte, stand vor einer Aufgabe, die er nicht erfüllen konnte. Die Etappe sagt jetzt dazu, dass man gleich ein zweites, kommandierbares Schiff einplanen sollte.
Version 1.61.0 · 20.08.2026
Die Ersten Schritte führen jetzt bis zur ersten eroberten Welt. Bisher endete der geführte Einstieg beim ersten Einsatz und sprang dann direkt zur Kolonie — dazwischen lag alles, was man dafür wirklich braucht, und niemand sagte einem, in welcher Reihenfolge.
Zehn neue Etappen füllen die Lücke: Jäger und Korvetten, ein Transporter, eine Fregatte, Truppentransporter und Recycler, ein Fabrikschiff — dazu das Titanwerk, ein Fusionsreaktor, die Orbitalwerft, die Diamantsynthese und zuletzt das Invasionsschiff. Die Reihenfolge folgt der Rumpf-Forschung, und wo zwei Schiffe dieselbe Forschung brauchen, stehen sie in einer Etappe zusammen.
Welche Bauart du wählst, bleibt dir überlassen: Ein Jäger ist ein Jäger, ob Panzer, Ausgewogen oder Energetisch. Als Belohnung gibt es jeweils ein Exemplar dessen, was die Etappe verlangt hat.
Die Etappen mit Titanwerk, Fusionsreaktor und Diamantsynthese stehen nicht aus didaktischen Gründen dort, sondern weil es ohne sie nicht weitergeht: Die Orbitalwerft kostet Titanlegierung, das Invasionsschiff zusätzlich Diamant, und beide Betriebe zusammen sprengen jede Solaranlage.
Version 1.60.2 · 19.08.2026
Die Beschreibungen aller Schiffe und Verteidigungsanlagen sind neu geschrieben. Bisher standen dort Heldengeschichten — etwas „zermalmte Schwärme“, etwas anderes „löste alles auf“. Was ein Schiff wirklich kann und wo seine Grenze liegt, stand selten dabei. Jetzt nennt jeder Text drei Dinge: die Aufgabe, die Stärke und die Grenze. Die Angaben sind an den Spielwerten geprüft, nicht geschätzt.
Dabei kam heraus, dass sieben Schiffe überhaupt keine Beschreibung hatten — ausgerechnet die Panzer- und Energetik-Varianten von Jäger, Korvette, Fregatte, Zerstörer und Kreuzer. Auf ihren Datenblättern fehlte der Absatz einfach. Sie haben jetzt einen.
Einige Beschreibungen waren nach der letzten Balance-Runde auch schlicht falsch: Der Aevorn hieß dort „schildgewaltige Festung“, hat aber den dünnsten Panzer seiner Klasse. Er ist eine Schildkanone, und so steht es jetzt auch da.
Neu ist außerdem, dass jedes Gebäude eine Beschreibung hat. Das Datenblatt begann bisher direkt mit der Kennwert-Liste — wer nicht wusste, wozu ein Titanwerk gut ist, fand es dort auch nicht heraus. Und in der Geschütz-Tabelle heißt die letzte Spalte jetzt richtig „härtestes Ziel“ statt „härtestes Schiff“: Dort können auch Verteidigungsanlagen stehen.
Zuletzt eine Korrektur an dieser Seite: In den letzten drei Einträgen standen Umlaute als „ue“, „ae“ und „oe“. Das ist behoben.
Version 1.60.1 · 19.08.2026
Eine Runde am Aussehen, vor allem auf dem Handy. Die Kopfzeile war dort 236 Pixel hoch — die Überschrift der Seite begann erst nach 38 Prozent des Bildschirms, bevor irgendein Inhalt kam. Die Trennstriche zwischen den Menü-Gruppen erscheinen jetzt erst auf breiteren Schirmen, die Abstände sind enger, und die Kontozeile passt mit in die letzte Menüzeile. Der Kopf ist damit 31 Pixel niedriger; auf breiten Bildschirmen sieht alles aus wie bisher.
Der aktuelle Menüpunkt ist jetzt zusätzlich als Pille hinterlegt — in einer Reihe aus siebzehn Wörtern findet das Auge eine Fläche schneller als einen fetten Schriftschnitt. Fett und unterstrichen bleibt er trotzdem.
Die Einstellungs-Gruppen trugen bisher den grauen Standardrahmen des Browsers und standen als schmale Streifen untereinander. Sie sind jetzt Karten wie im Rest des Spiels und stehen ab mittleren Bildschirmen nebeneinander — die Seite ist dadurch ein Viertel kürzer. Auch die Fußzeile ist gestrafft.
Und diese Seite hier liest sich besser: Jeder Eintrag wird in Absätze zerlegt, statt als ein einziger Block zu laufen. Wer mit einer Sprachausgabe liest, kann jetzt Absatz für Absatz springen.
Version 1.60.0 · 19.08.2026
Die Garnison merkt sich jetzt ihren Panzerschaden. Bisher war sie nach jedem Kampf wieder heil, und eine beschädigte Flotte aufzulösen war eine kostenlose Reparatur — beides ist vorbei. Der Schaden steht je Schiffstyp in der Werft-Übersicht und geht in den nächsten Kampf mit. Repariert wird von allein, solange eine Werft am Objekt steht oder ein Fabrikschiff in der Garnison liegt; bezahlt aus dem Lager dieser Welt, und reicht das Material nicht, nur so weit wie es reicht.
Beschädigte Schiffstypen lassen sich nicht mehr zwischen Flotte und Garnison verschieben und eine Flotte mit ihnen nicht auflösen; die heilen Typen derselben Flotte bleiben frei beweglich. Zwei Rechenfehler behoben: Eine Verteidigung war stärker, wenn man dieselben Schiffe auf mehrere Flotten verteilte — gleichartige Schiffe teilen sich jetzt einen Schadenspool. Und bei vollem Deuterium- oder Helium-3-Tank lief die Raffinerie weiter und verbrauchte Wasser beziehungsweise Gas; jetzt bremst der volle Tank die Kette.
Die drei Doktrinen haben klare Rollen bekommen. Energetische Kleinschiffe tragen jetzt durchgehend Laser statt Railgun, und Laser treffen dafür härter; bei den ausgewogenen sind Raketen wieder die Hauptwaffe. Energetische Schiffe sind damit Schildkanonen: viel Schild, viel Feuerkraft, wenig Panzerung. Panzer-Schiffe sind die Zähen mit der geringsten Feuerkraft und kosten 20 Prozent mehr — gleich stark wie bisher, nur weniger davon fürs selbe Geld.
Anmelden, Registrieren und Textseiten wie die Hilfe liefen auf breiten Bildschirmen über die ganze Fläche; sie haben jetzt eine eigene, ruhigere Breite. Die Spielseiten nutzen den Platz weiterhin voll aus.
Version 1.59.1 · 19.08.2026
Eine Runde Richtigstellungen im Handbuch, nachdem eine externe Prüfung die Regeltexte gegen den Spielcode gehalten hat. Die wichtigsten Korrekturen: Recycler verarbeiten Trümmerfelder zu Rohstoffen — zerstörte Schiffe holen Fabrikschiffe als Wracks zurück; beides stand vorher durcheinander. Deuterium ist nicht der Treibstoff jedes Fluges: Phasenschiffe tanken Helium-3, Jäger fliegen im System kostenlos. Asteroidengürtel werden nicht leergeräumt, und es wächst dort auch nichts nach.
Verteidigungsanlagen zeigten bisher, sie würden im Hangar eines Trägers reisen — sie sind fest verbaut. Schildkuppeln schirmen die Geschütze dahinter nicht ab, sondern ziehen durch Masse und Schilde einen Teil des Feuers auf sich. Spähsonden startest du einzeln über die Karte, alle anderen Schiffe brauchen eine Flotte mit Kommandant. Dazu präziser: was ein Angreifer wirklich plündern kann, was die Orbitalwerft kostet, und dass ein Kampf nur so genau vorhersagbar ist, wie deine Spionagedaten aktuell sind.
Die Datenblätter sagen jetzt dazu, dass Gebäudewerte Basiswerte sind und die Feuerkraft ein Vergleichswert ist. Nebenbei haben Verteidigungsanlagen, Tankschiffe und zwei Transporter endlich englische Beschreibungen bekommen. Und zwei Anzeigefehler aus der Optik-Runde sind weg: Beim Anmelden stand die Beschriftung unter ihrem Kästchen, und Weltwechsler und Ressourcen-Leiste waren unterschiedlich ausgerichtet.
Version 1.59.0 · 19.08.2026
Das Spiel hat ein Gesicht bekommen: Statt weißem Grund mit grauen Linien liegt jetzt ein Weltraum-Ton darunter — dunkel als Nachtseite, hell als Tagseite. Deine Systemeinstellung entscheidet weiterhin, umstellen kannst du es unter Einstellungen. Tabellenköpfe bleiben beim Scrollen stehen, jede zweite Zeile ist leicht getönt. Das Menü ist wieder eine einzige Reihe ohne Gruppennamen — auf dem Handy ist die Kopfzeile damit halb so hoch —, und „Einstellungen“ steht nur noch an einer Stelle statt doppelt.
Die Gebäudeseite hat oben eine Auswahl bekommen: „Alles“, „Gebäude“ oder „Neubauten“, und darin lässt sich nach T1 (Rohstoffe), T2 (Veredelung), T3 (Hochtech) und Infrastruktur filtern. „Alles“ bleibt die Standardansicht; wer nur seine Gebäude ansehen will, spart ein gutes Drittel Scrollen. Große Bildschirme werden endlich ausgenutzt, statt dass alles links in einem Viertel klebt: Der Bau-Katalog füllt die Breite, Kosten stehen nebeneinander statt untereinander, lange Listen laufen dreispaltig.
Beim Bauen stehen deine Rohstoffbestände links neben der Seite und laufen beim Scrollen mit — so siehst du immer, was reicht und was fehlt. Ebenfalls nach links gewandert sind die neuen Ereignisse, und „Erste Schritte“ rechts steht jetzt offen.
Version 1.58.0 · 19.08.2026
Fitback-Runde vom Testerabend, vor allem für die Übersicht am Bildschirm. Die Seite nutzt breite Monitore jetzt aus, statt in einer schmalen Spalte in der Mitte zu stehen; das Menü ist in fünf beschriftete Gruppen sortiert, und links stehen deine laufenden Bauaufträge, rechts die nächste Etappe der Ersten Schritte. Breite und Randspalten lassen sich unter Einstellungen umstellen. Beim Gebäudebau wählst du die Rubrik jetzt oben aus, und die Auswahl bleibt nach dem Bauen stehen — ebenso aufgeklappte Bereiche in Gebäuden, Werft, Forschung und Imperium.
Kosten zeigen an, wie viel dir fehlt, und ein Knopf, der gerade nicht geht, sieht auch danach aus. Die Karte hat eine Blätter-Zeile für Systeme und Galaxien bekommen, das Imperium eine Ansicht je Veredelungskette. Foxy nennt die Versionsnummer direkt, rät nicht mehr zum Ausbau der Förderung, wenn du einen Überschuss loswerden willst, und nimmt dieselbe Frage nicht mehr zweimal an. Der Asteroidengürtel wird nicht länger als Bauort geführt.
Version 1.57.0 · 17.08.2026
Feinschliff im Handbuch — mit drei größeren Umbauten: Die Verteidigungsanlagen haben jetzt eine eigene Hilfeseite, der Kampfsimulator wird vollständig beim Kampfsystem erklärt, und die Rangliste heißt im ganzen Spiel Rangliste (bisher Highscore). Die Mission heißt überall einheitlich „Trümmer sammeln“, der Asteroidengürtel überall Asteroidengürtel. Dazu viele kleinere Verbesserungen: exakte Zahlen statt vager Worte (Sonden-Risiko als Tabelle, Sonden-Tempo, Ortungs-Deckel, Mitwuchs aller vier NPC-Rassen), Listen statt langer Textblöcke — und die Karten-Marker (!) und (*) werden jetzt sauber erklärt, auf der Karte selbst je auf einer eigenen Zeile.
Betonungen stehen außerdem nicht mehr in Großbuchstaben – die Hervorhebung steckt jetzt in der Formulierung, damit sie auch beim Vorlesen ankommt.
Version 1.56.0 · 17.08.2026
Großputz im Handbuch: Alle Hilfeseiten wurden gegen den Spielcode geprüft und an rund vierzig Stellen korrigiert, präzisiert oder ergänzt. Neu beantwortet die Hilfe die großen Einsteigerfragen: Was passiert, wenn du offline angegriffen wirst — und was du nie verlieren kannst. Was es bewusst nicht gibt (Bezahlvorteile, Handel, Urlaubsmodus), steht jetzt schwarz auf weiß. Foxy hat einen eigenen Hilfe-Abschnitt, die Forschungs-Hilfe nennt die Mikrochip-Hürde, und Rohstoff-Lieferungen an Mitspieler per Transport sind endlich dokumentiert.
Und Foxys Spielwissen hält sich ab sofort nach jedem Update von selbst frisch.
Version 1.55.2 · 16.08.2026
Foxy-Nachbesserung vom zweiten Testerabend: Der Fragen-Kasten unter den Spielseiten zeigt Foxys Zahlentabellen jetzt ebenfalls an — bisher konnte das nur die Foxy-Seite. Und „eine Million mehr“ versteht die Produktionsplanung jetzt als Zuwachs zur laufenden Produktion, nicht als Gesamtziel.
Version 1.55.1 · 16.08.2026
Foxy-Nachbesserung vom ersten Testerabend: Die Produktionsplanung versteht Ressourcen jetzt auch unter ihrem Anzeigenamen („Helium-3“, „Seltene Erden“) und rechnet auf Wunsch für eine beim Namen genannte Welt statt für die gerade offene.
Version 1.55.0 · 16.08.2026
Foxy ist da: eine Beraterin, die du im Spiel fragen kannst. Sie kennt alle Spielwerte und deinen Kontostand – Welten, Vorräte, Produktion, Bauaufträge, Schiffe, Flotten, Kommandanten – und antwortet in der Sprache, in der du fragst. Unter jeder Seite steht ein Kasten: dort fragst du zu dem, was du gerade vor dir hast, etwa zu einem Spionagebericht oder einer Meldung. Für längere Gespräche mit Nachfragen gibt es die eigene Foxy-Seite.
Rechnen lässt sie das Spiel selbst: Flugzeiten, Baukosten, Kampfsimulationen, Produktionspläne und Schiffsvergleiche kommen aus denselben Formeln wie im Spiel, bei längeren Rechnungen hängt die Tabelle unter ihrer Antwort. Ratschläge kennzeichnet sie als Einschätzung – verbindlich sind die Zahlen aus den Tabellen. Über andere Spieler weiß sie nur, was in deinen eigenen Berichten steht. Handeln kann sie nicht: sie redet nur, bauen und schicken bleibt deine Sache.
Bezahlt wird mit Hähnchenflügeln, Foxys Futter. Zum Start bekommst du 60 davon, täglich kommen bis zu 30 dazu. Eine Frage kostet je nach Länge der Antwort ab zwei aufwärts. Und ja, sie kann sich irren – bei wichtigen Entscheidungen rechne lieber selbst nach.
Version 1.54.0 · 15.08.2026
Verteidigungsanlagen sind da: zwölf stationäre Anlagen in drei Bauarten über vier Größenstufen – Schildkuppeln als Schirm, Geschütztürme für die Feuerkraft, Bunker und Festungen als Amboss. Die kleinsten baut die Raumschiffswerft, alles darüber die Orbitalwerft, bis hinauf zur Koloss-Größe. Sie landen in der Garnison und kämpfen von dort. Anlagen fliegen nicht: Sie verteidigen genau das Objekt, auf dem sie stehen, und lassen sich keiner Flotte zuordnen.
Dafür tragen sie ein Kaliber schwerer als ein gleich großes Schiff und deutlich mehr Flak – wer nicht fliegen muss, kann ein größeres Geschütz stemmen. Auf jeder Stufe gilt: Eine ausgebaute Stellung weist einen gleich teuren Angreifer ab, gegen die doppelte Übermacht fällt sie. Die großen Festungen sind so hart, dass Jäger- und Bomberschwärme an ihnen abprallen.
Version 1.53.2 · 15.08.2026
Die erste Goldmine kostet kein Gold mehr. Gold gibt es nur aus Goldminen, fast jedes Gebäude kostet welches – wer sein Startgold verbaute, ohne eine Mine zu setzen, konnte gar nichts mehr bauen und kam auch nie wieder an Gold. Ab Stufe 2 bleibt der Preis unverändert.
Version 1.53.1 · 15.08.2026
Die Kommandierung ist ab Stufe 3 voll erforscht. Sie schaltet genau drei Aufstellungen frei – Front, Hinten und Flanke –, ließ sich aber weiter erforschen: Stufe 4 kostete 750.000 Mikrochips und brachte nichts. Diese Stufen gibt es nicht mehr.
Version 1.53.0 · 15.08.2026
Das Forschungslabor lohnt sich wieder. Bisher lief sein Tempo gegen eine Obergrenze und stand ab Stufe 8 praktisch still – von Stufe 10 auf 20 gewann man ganze 11 % und zahlte dafür Millionen. Jetzt bringt jede weitere Stufe gleichmäßig etwas dazu, und eine Obergrenze gibt es nicht mehr; gebremst wird der Ausbau nur noch durch die Baukosten. Die ersten sechs Stufen sind unverändert – wer gerade anfängt, merkt keinen Unterschied.
Version 1.52.0 · 15.08.2026
Die Position „Hinten“ war bisher nichts wert: Stand deine Front, war die Hinterhand genauso gedeckt wie das Zentrum – man konnte die Schiffe also gleich dorthin stellen. Jetzt staffelt sich der Schutz von vorn nach hinten 100 % / 5 % / 0,5 %, wenn Front UND Zentrum je so viel Tonnage stellen wie hinten steht (bei Flankenfeuer über Flanke und Zentrum). Eine Reihe allein reicht dafür nicht. Der Radar zeigt jetzt auch deine eigenen Flotten – vollständig, mit Namen, und getrennt von den fremden gezählt.
Im Spionagebericht steht unter jedem fremden Planeten und Mond ein Angriffs-Link mit vorbefülltem Ziel. Eine Route darf 30 statt 12 Halte haben. Und Schiffstypen, von denen keiner mehr in der Flotte ist, verschwinden aus den Listen – ihre Position bleibt im Hintergrund gemerkt.
Version 1.51.0 · 12.08.2026
Kometen: Der veredelte Teil eines Brockens – Stahl, Mikrochips, Diamant – kam bisher gar nicht an Bord, sondern blieb liegen, mit der falschen Meldung, der Laderaum sei voll. Das ist behoben. Dazu steckt jetzt deutlich mehr drin, es sind mehr Kometen unterwegs, und beides wächst mit dem Spielfortschritt weiter. Findest du ein Schiff im Eis, ist es kein einzelnes Wrack mehr, sondern ein ganzer Verband. Die Helium-3-Anlage liefert doppelt so viel, braucht nur noch einen Bauplatz und wird beim Ausbau nicht mehr so schnell teuer.
Wer auf Gas sitzt, verarbeitet es jetzt in der halben Zeit. In der Werft ist die Grenze von 100 000 Stück je Bestellung weg – der „Max“-Knopf zeigt, was du wirklich bezahlen kannst. Und die Meldung einer heimkehrenden Flotte zählt nicht mehr jeden Schiffstyp einzeln auf.
Version 1.50.2 · 09.08.2026
Das Spiel hat jetzt ein eigenes Symbol im Browser-Tab. Das ist mehr als Kosmetik: Bisher fragte dein Browser bei jedem Seitenwechsel eine Datei an, die es gar nicht gab. Der Schutz des Servers konnte diese Serie von Fehlanfragen als Angriff deuten und den Zugang für eine Weile sperren – wer zügig durch sein Imperium klickte, stand plötzlich vor einer Seite, die nicht mehr lud. Das ist behoben.
Version 1.50.1 · 06.08.2026
Neu für Einsteiger: die Ersten Schritte. Auf deiner Übersicht steht jetzt ein Kasten mit der nächsten Etappe – von den ersten beiden Minen über Chipfabrik und Forschungslabor bis zur ersten eroberten Kolonie. Achtzehn Etappen, und jede schaltet frei, was die nächste braucht. Jede geschaffte Etappe bringt eine kleine Belohnung auf deinen Heimatplaneten, passend zu dem, was als Nächstes ansteht – nach der Veredelung Stahl, nach der Chipfabrik Mikrochips.
Und wenn du dein erstes Schiff gebaut hast, bekommst du ein zweites derselben Bauart dazu. Es ist ein Anschub, keine Abkürzung: Die Beträge liegen bei höchstens einem Drittel dessen, was die Etappe dich gekostet hat. Jede Etappe zählt für sich: Was du längst gebaut hast, ist beim ersten Aufruf abgehakt – samt Belohnung, rückwirkend. Und was du erst später nachholst, zahlt dann aus. Es gibt keine übersprungenen Etappen, die Liste zeigt immer, was dir wirklich noch fehlt.
Unter „Erste Schritte“ siehst du den ganzen Weg auf einer Seite; die Hilfe verlinkt dorthin, und auf deiner Übersicht bleibt der Stand auch nach dem Abschluss stehen. Wer lieber selbst plant, blendet ihn mit einem Klick aus – dein Fortschritt bleibt erhalten.
Version 1.47.0 · 06.08.2026
Die Rangliste zählt jetzt, was in deinem Imperium steckt: investierte Rohstoffe statt Schiffstonnage, je 1.000 Rohstoffe ein Punkt. Bisher brachte ein Jäger dreimal so viele Punkte je Rohstoff wie ein Kapitalschiff – die Wertung belohnte also ausgerechnet die Bauweise, gegen die im Gefecht der harte Wall steht. Jetzt zählt ein Schiff so viel, wie es gekostet hat. Dazu gibt es vier Wertungen statt einer: Gesamt, Militär, Infrastruktur und Forschung.
Auf der Highscore-Seite schaltest du zwischen ihnen um, und die übrigen Werte stehen als Spalten daneben – so sieht man auf einen Blick, worauf ein Imperium steht: reine Flotte, reiner Ausbau oder beides. Auch das Profil zeigt die Aufschlüsselung. Wer bisher nur gebaut und geforscht hat, stand bei null Punkten, egal wie weit er war. Das ist vorbei: Gebäudestufen und Forschungen zählen voll mit.
Version 1.46.0 · 06.08.2026
Die NPC-Welten wachsen jetzt richtig mit. Bisher war bei einer bestimmten Spielerstärke Schluss: Wer darüber hinaus aufrüstete, traf auf immer dieselben Garnisonen – die stärkste Alienwelt im ganzen Universum war für eine große Flotte am Ende ein Spaziergang, und die Beute lag bei einem Bruchteil dessen, was so ein Reich an einem Tag selbst fördert. Angriffe lohnten sich schlicht nicht mehr. Jetzt gibt es keine Obergrenze mehr, wohl aber eine Bremse: Die doppelte Flotte bringt nicht die doppelte Gegenwehr, aber sie bringt mehr.
Wie stark eine Rasse mitzieht, gehört jetzt zu ihrem Charakter – Amöben wachsen überhaupt nicht mehr mit und bleiben für immer das Einstiegsziel, Banditen kaum, Aliens voll. Wer eine grosse Flotte hat, findet seine Herausforderung also bei den Aliens; wer klein anfängt, findet weiter leichte Ziele. Weil die Beute an der Grösse der Garnison hängt, wächst der Ertrag automatisch mit: Ein Alien-Raid ist wieder ein Gewinn, kein Almosen.
Gemessen wird die Stärke ausserdem fairer – an den drei stärksten Spielern mit Flotte, und Schiffe zählen jetzt auch dann, wenn sie in der Garnison stehen statt im Verband.
Version 1.45.1 · 06.08.2026
Transporter lohnen sich endlich. Sie fassen 40 % mehr, und die großen kosten nicht mehr sprunghaft teureres Material – bisher fiel bei jedem Frachter ab der Orbitalwerft der Preis je Ladeeinheit nicht, sondern stieg, sodass der Xargon das schlechteste Geschäft der ganzen Reihe war. Jetzt wird jeder größere Frachter wirklich günstiger; vom kleinsten zum größten liegt gut das Doppelte an Effizienz dazwischen. Recycler und Schürfer haben dafür weniger Frachtraum: Schredder, Trennanlage und Bohrwerk brauchen Platz, der bei einem Transporter schlicht leer ist.
Ein Recycler lädt gut 60 % weniger als vorher, verarbeitet Trümmer aber unverändert schnell. Bisher war er der billigste Frachter im Spiel – wer schlau baute, brauchte gar keine Transporter. Tankschiffe fassen ebenfalls 40 % mehr, ohne selbst mehr zu verbrauchen. Und zwei Ausreißer sind eingefangen: der kleine Schürfer Borr war unrealistisch billig, der große Truppentransporter Trexar hatte weniger Laderaum je Größe als sein kleiner Bruder.
Version 1.45.0 · 06.08.2026
Die Bevölkerung wächst deutlich schneller nach, und Städte und Habitate fassen dreimal so viele Einwohner wie bisher – zu unveränderten Baukosten. Nach einer großen Bauwelle war der Besatzungs-Nachschub der eigentliche Bremsklotz; jetzt ist eine halb leergebaute Welt in rund einer Stunde wieder voll statt in einem Tag. Im Datenblatt von Stadt und Habitat steht dazu endlich, was eine Stufe wirklich bringt und wie lange man auf die Einwohner wartet – mit Zahlen statt mit dem Wort „super-linear“.
Auf Eismonden lässt sich wieder alles bauen, was auf Felsmonden geht: Veredelung, Werft und Labor fehlten dort versehentlich. Die beiden Mondarten unterscheiden sich damit nur noch über ihre Vorkommen. Und heimkehrende Flotten melden sich mit Namen – woher sie kommen, was sie mitbringen und wer zurückgekommen ist. Bisher stand da nur, dass sie wieder da sind.
Version 1.44.2 · 28.07.2026
Spähsonden fliegen zehnmal so schnell – die Aufklärung ist da, bevor du deine Flotte losschicken müsstest. Wie viele du schickst, ist dabei eine echte Abwägung: Kommt dein Schwarm durch, würfelt jede Sonde für sich und der beste Bericht zählt – mehr Sonden heben also die Chance auf die volle Sicht. Dafür fällt ein größerer Pulk eher auf, und wird er entdeckt, ist er restlos verloren; einen Bericht gibt es dann nicht.
Eine Handvoll Sonden lohnt sich deutlich, ein paar Dutzend werden riskant, Hunderte sind ein teurer Totalverlust. Wer technisch weit vorn liegt, darf mehr riskieren.
Version 1.44.0 · 28.07.2026
Die Hilfe ist neu: fünfzehn Themenseiten, für jeden Menüpunkt des Spiels eine. Sechs Bereiche hatten bisher gar keine Erklärung und haben jetzt eine eigene Seite – Ressourcen & Produktion, Entfernung/Flugzeit & Routen, NPC-Welten, Asteroiden & Kometen, Spionage & Radar sowie Konto, Nachrichten & Rangliste. Die übrigen Seiten sind gegen das Spiel geprüft worden. Ein gutes Dutzend Angaben stimmte nicht mehr – etwa die Entfernung zwischen zwei Systemen (schräg gilt die Luftlinie, nicht die Summe der Schritte), die Erfahrung der Kommandanten oder was „Route beenden“ wirklich tut.
Fehlendes kam dazu: Bau-Schlange und Abreißen, die Bau-Sperren einzelner Weltklassen, Restfracht, das Forschungslabor. Alle Zahlen stammen direkt aus dem Spiel und bleiben damit richtig. Die englische Fassung ist vollständig.
Version 1.43.1 · 28.07.2026
Der Massen-Ausbau von Gebäuden reiht bis zu 300 Aufträge je Klick ein statt 100. Zehn Anlagen desselben Typs hat man schnell, und dann war beim ersten „+10“ schon Schluss – genau da, wo der Knopf Arbeit sparen soll. Geht die Höchstzahl exakt auf, steht ausserdem nicht mehr „Nochmal klicken für den Rest“, wo es keinen Rest gibt.
Version 1.42.1 · 28.07.2026
Kometen liessen sich gar nicht abbauen: Jeder Brocken lag ohne Vorkommen im All, und wer eine Flotte hinschickte, bekam „hier steckt nichts Abbaubares im Fels“ und flog zurück. Behoben – auch die bereits fliegenden Kometen tragen jetzt ihre Ladung.
Version 1.42.0 · 28.07.2026
Bau-Schlange, Forschung und Werft sagen jetzt in einer knappen Zeile, was läuft und wann ALLES fertig ist: „Goldmine (Stufe 4) · 00:00:26 · +1.744 wartend · fertig in 3T 04:12“. Bisher musste man dafür aufklappen und ans Ende scrollen. Bei sehr langen Schlangen lief ausserdem für jeden Auftrag eine eigene Sekunden-Uhr – bei über tausend Aufträgen legte das den Browser lahm. Jetzt ticken nur noch die vordersten mit; weiter hinten steht die voraussichtliche Uhrzeit, die dort ohnehin mehr sagt.
Version 1.41.1 · 28.07.2026
Die vorab angezeigte Flugzeit einer Mission stimmt jetzt. Sie liess den Tempo-Bonus des Kommandanten aussen vor und war dadurch zu lang – bei einem Flug über eine Stunde fehlten schnell mal gut 30 Minuten Unterschied. Wer danach geplant hat, um jemanden abzufangen, lag daneben. Beim Routen-Fahrplan war der Bonus schon immer drin.
Version 1.41.0 · 28.07.2026
„Aufstellung & Details“ einer Flotte zeigt jetzt, was an Bord ist: wie voll der Laderaum ist und was darin liegt, dazu der Tankstand. Fliegt die Flotte eine Route, steht darunter ihr Fahrplan – alle Halte der Reihe nach mit Ort, was davon erledigt ist, das Endziel und die voraussichtliche Restflugzeit.
Version 1.40.0 · 28.07.2026
Flottenmeldungen sagen jetzt, was passiert ist: welche Flotte, wo (mit Koordinate) und welche Mengen abgeliefert wurden – so wie es die Routen schon machen. Vorher stand da nur „Deine Flotte hat ihr Ziel erreicht“. Meldungen vom Schürfen, Bergen und Kometenabbau lagen ausserdem unter „System“ statt bei den Flottenmeldungen; das ist korrigiert. In der Flottenübersicht sind die Koordinaten jetzt Links auf die Karte ins jeweilige System – und die Karte öffnet das System der Welt, die du gerade betrachtest, statt immer das Heimatsystem.
Version 1.39.1 · 28.07.2026
Flottenübersicht: Bei einer laufenden Route standen zwei Knöpfe nebeneinander, die beide die Route beendeten – nur mit unterschiedlichem Ausgang. Jetzt ist es einer: „Route beenden“ lässt die restlichen Halte aus, die Flotte fliegt zum Endziel und lädt dort ab. Vorher blieb sie unterwegs stehen und musste einzeln heimgeholt werden.
Version 1.39.0 · 28.07.2026
Angemeldet bleiben: Beim Anmelden gibt es jetzt einen Haken dafür. Wer ihn setzt, bleibt 30 Tage angemeldet – auch wenn der Browser zwischendurch zu war. Bisher stand man oft schon nach ein bis zwei Stunden wieder vor dem Anmeldeformular. Jedes Gerät zählt für sich: Meldest du dich am PC ab, bleibst du auf dem Tablet drin. Ein Passwortwechsel meldet alle Geräte ab. An fremden Geräten den Haken besser weglassen.
Version 1.38.0 · 26.07.2026
Die Übersicht zeigt jetzt deinen Stand. Bisher standen auf der Startseite nur deine Welten – was gerade läuft, musste man sich auf vier Seiten zusammensuchen. Jetzt steht dort je eine Zeile für Gebäude, Forschung, Werft und Flotten: was gerade gebaut, erforscht oder geflogen wird, auf welcher Welt, mit Restzeit und Link direkt dorthin. Am nützlichsten sind die Zeilen, in denen NICHTS steht: „Nichts im Bau“, „Es wird gerade nichts erforscht“, „Alle Flotten stehen zu Hause“.
Leerlauf sieht man so auf einen Blick, statt ihn zufällig zu entdecken – gerade am Anfang, wenn man das Spiel noch nicht kennt. Die Restzeiten laufen lautlos mit; angesagt wird nichts, dafür gibt es die Meldungen darunter.
Version 1.37.2 · 26.07.2026
Tabellen mit langen Werten dürfen jetzt die Fensterbreite nutzen. Bisher steckte jede Tabelle in derselben schmalen Lesespalte wie der Text – „Nächster Ausbau“ und „Effekt“ standen dadurch als hoher, schmaler Turm untereinander, teils sechzehn Zeilen hoch für eine einzige Anlage. Jetzt wachsen die Spalten mit ihrem Inhalt: Auf einem breiten Bildschirm steht die ganze Tabelle da, auf einem schmalen scrollt nur die Tabelle selbst seitwärts – die Seite bleibt ruhig.
Schmale Tabellen bleiben schmal. Betroffen sind Gebäudeliste und Neubau, Forschungsbaum und Warteschlange, Werft und Garnison, Flotten und Kommandanten, Karte, Rangliste, Radar, Posteingang, die Datenblätter, die Hilfe-Seiten, der Kampfsimulator und die Schlachtberichte. Beim Vorlesen ändert sich nichts, die Tabellen bleiben vollständig. Dazu drei Ärgernisse auf schmalen Fenstern und Handys: Die Ressourcen-Leiste, die Systemtabelle der Karte und das Zielmenü beim Flottenstart schoben die ganze Seite seitwärts, sodass man beim Lesen dauernd hin und her wischen musste.
Auch die Kennwerte der Datenblätter ragten über den Rand. Alles bleibt jetzt im Rahmen.
Version 1.37.1 · 26.07.2026
Zwei Stellen für Screenreader nachgebessert: Im Kampfsimulator sagen die Auswahlmenüs für die Gefechts-Position jetzt, zu welchem Schiff sie gehören – vorher hiess jedes von ihnen nur „Auswahlmenü“, und bei über fünfzig Schiffstypen je Seite musste man mitzählen. Und beim Aufstellen einer neuen Flotte sind die Gruppen-Titel („Kampfschiffe“, „Träger“, „Transporter“) jetzt Überschriften der zweiten Ebene, sodass sie in der Überschriften-Liste lückenlos unter dem Seitentitel stehen.
Version 1.37.0 · 26.07.2026
Ressourcen-Symbole: Jede der sechzehn Ressourcen hat jetzt ein eigenes Zeichen, das ihrem Namen vorangestellt wird – die Spitzhacke beim Roheisen, der Tropfen beim Wasser, die Zapfsäule beim Deuterium, der Diamant beim Diamant. In Bestandslisten, Kostenaufstellungen, Beuteanzeigen und der Ressourcen-Leiste sieht man damit auf einen Blick, worum es geht, ohne jede Zeile lesen zu müssen. Fährt man mit der Maus über ein Zeichen, erscheint der Name als Hinweis.
Die Zeichen sind reine Optik: Sie stehen im Text statt als Bild, brechen also keine Zeile um, und Screenreader überspringen sie vollständig – vorgelesen wird weiterhin nur der Name. Dazu ist die Fußzeile aufgeräumt: Farbschema und Ressourcen-Symbole werden nicht mehr über Knöpfe ganz unten bedient, sondern stehen jetzt beisammen unter „Einstellungen“ – erreichbar auch ohne Anmeldung, denn sie gelten für den Browser und nicht fürs Konto.
Beim Farbschema gibt es dadurch endlich eine dritte Wahl: „wie im Browser eingestellt“. Wer einmal auf hell oder dunkel umgestellt hatte, kam bisher nicht mehr zurück. In der Fußzeile bleibt nur der Sprachumschalter.
Version 1.36.0 · 26.07.2026
Galaxie-Übersicht: Bisher liess sich die Karte nur System für System durchklicken – wer ein Ziel suchte, klapperte im schlimmsten Fall vierhundert Systeme ab. Jetzt gibt es eine Übersicht über die ganze Galaxie, erreichbar über den Link oben auf der Kartenseite. Oben steht eine Suche: Sonnenklasse, Belegung (deine Welten, andere Spieler, freies NPC-Revier) und Besonderheiten (Komet im System, herumliegendes Trümmerfeld) lassen sich frei kombinieren.
Die Trefferliste nennt zu jedem System die Sonne, die Anzahl der Umlaufbahnen – was am Asteroidengürtel den Schürf-Ertrag bestimmt –, die Planeten und Monde sowie wer dort sitzt. Darunter liegt die Sternkarte: alle vierhundert Systeme als Raster, jede Sonne in der Farbe ihrer Klasse, von blau über gelb bis rot. Eigene Systeme sind hervorgehoben, Systeme mit einem Kometen tragen ein Ausrufezeichen. Wer mit einem Screenreader spielt, kann das Raster wie jede Tabelle Zelle für Zelle begehen; die Farbe ist nirgends das einzige Signal – Klassenbuchstabe und Farbwort stehen immer daneben.
Version 1.35.1 · 26.07.2026
Feinschliff an der Kometen-Anzeige: Auf der Karte steht ein Komet jetzt als solcher da – mit seiner Bezeichnung, dem Hinweis, dass er Richtung Sonne zieht, und dem Erklärtext, was ein Abbau bringt. Vorher war die Zeile karg und in einer Ansicht sogar fehlerhaft.
Version 1.35.0 · 26.07.2026
Kometen: Ab jetzt zieht es einzelne Kometen durch die Galaxie – ein Dutzend gleichzeitig, jeder auf dem freien vierten Platz einer Umlaufbahn. Wer einen findet, hat einen fetten Fang vor sich: Eine Stunde abbauen, dann gibt er zwischen 7,5 und 45 Millionen Einheiten her – so viel, wie ein gut ausgebauter Planet in mehreren Stunden fördert. Fast die Hälfte davon sind veredelte Stoffe wie Stahl, Reinkristall, Mikrochips, Titanlegierung oder Diamant, die es sonst nur aus eigenen Fabriken gibt.
In vier von zehn Fällen steckt zusätzlich ein havariertes Schiff im Eis, mit Glück sogar ein Schlachtschiff oder Träger. Passt nicht alles in den Laderaum, treibt der Rest als Trümmerfeld an der Stelle und lässt sich mit Recyclern nachholen. Aber es gibt keine zweite Chance: Wer den Kometen abbaut, hat ihn – danach ist er zerfallen. Und er wartet nicht: Jede Stunde rückt er eine Umlaufbahn Richtung Sonne, bis er dort verglüht.
Baut jemand ab, bleibt er stehen. Es lohnt sich also, die Karte im Auge zu behalten – dort ist er samt Link zum Abbau eingetragen.
Version 1.34.1 · 26.07.2026
Abgebrochene Arbeit ist nicht mehr verloren – so wie beim Schürfen gilt das jetzt auch für Trümmer-Bergung und Reparatur. Rufst du eine bergende Flotte heim, nimmt sie mit, was ihre Recycler bis dahin zerlegt haben (vorher blieb alles liegen und die Fahrt war umsonst). Und eine Reparatur wird beim Abflug abgerechnet: Was die Fabrikschiffe seit dem letzten Rechenlauf geschafft haben, ist gutgeschrieben. Das behebt zugleich einen Fehler in der anderen Richtung – bisher lief die Reparatur-Uhr beim Abflug weiter, sodass nach der Rückkehr die ganze Flugzeit als Werftzeit galt und Panzer praktisch gratis geflickt wurde.
Version 1.34.0 · 26.07.2026
Schürfen läuft jetzt nach Zeit. Ein Asteroidengürtel hat kein Lager mehr, das man leerräumen könnte – gefördert wird, solange die Flotte dort steht: Schürfleistung mal Verweildauer, verteilt nach der Ergiebigkeit des Gürtels, und große Systeme geben bis zum Doppelten her. Damit lohnt sich der Weg für kleine wie für große Flotten; vorher war ein Gürtel nach einem einzigen großen Schürfschiff leer. Die Flotte bleibt, bis ihr Laderaum voll ist, höchstens zwölf Stunden, und kehrt dann von selbst zurück.
Ein Heimruf holt sie früher – mitgenommen wird genau das, was bis dahin gefördert wurde. Beim Losschicken steht in der Meldung, wie lange sie bleibt und was dabei etwa herauskommt; auf der Karte siehst du Ergiebigkeit und Systemgröße jedes Gürtels. Dazu kommt das Risiko: Während des Schürfens steht die Flotte offen im Gürtel. Wird eine beladene Flotte irgendwo vernichtet, fällt ihre Ladung ab jetzt ins Trümmerfeld statt spurlos zu verschwinden – wer mit Recyclern angreift, holt sie sich.
Version 1.33.0 · 26.07.2026
Die Asteroidengürtel sind endlich mehr als Kulisse: In jedem System liegt am äußersten Rand einer, und dort lässt sich jetzt schürfen. Der Gürtel hält einen Vorrat an Roheisen, Gestein, Rohkristall, Gold, Seltenen Erden und etwas Wasser – wie viel, hängt von seiner Ergiebigkeit ab und steht auf der Karte, samt Link zum Losschicken. Erobern kann man einen Gürtel nicht, schürfen darf dort aber jeder. Der Vorrat wächst von allein nach und ist nach etwa einem halben Tag wieder voll, ist aber für alle da: Was ein anderer vor dir wegholt, fehlt dir.
Dazu gibt es drei neue, große Schürfschiffe aus der Orbitalwerft – Borrak, Borrul und Borross –, die deutlich schneller fördern als die kleine Borr; damit hat die Borr nach langer Zeit endlich eine Aufgabe. Der Ablauf ist derselbe wie beim Trümmer-Sammeln: hinfliegen, eine Weile fördern, beladen heimkehren. Während des Schürfens steht die Flotte offen im Gürtel und kann angegriffen werden. Und manchmal treibt zwischen den Brocken ein havariertes Schiff: mit kleiner Wahrscheinlichkeit bringt eine Fahrt einen Fund mit nach Hause – angeschlagen und reparaturbedürftig, aber kostenlos.
Version 1.32.2 · 26.07.2026
Die Werft zählt jetzt live mit. Bei einem laufenden Auftrag wächst die Stückzahl im Sekundentakt weiter und die Restzeit zieht sich nach jedem Schub selbst neu auf — bei Jägern liegen zwischen zwei Schüben nur fünf Sekunden, da stand vorher dauerhaft „jetzt fällig“ und die Zahl rührte sich bis zum Neuladen nicht. Dazu steht in jeder Auftragszeile, wann die ganze Order voraussichtlich durch ist. Die mitlaufende Zahl ist eine Vorausrechnung mit den Werften, die beim Aufruf der Seite standen: eine mitten im Auftrag fertig werdende Werft verbreitert die Schübe erst beim nächsten Seitenaufruf.
Geliefert wird weiterhin ausschließlich vom Server, die Anzeige rechnet nur voraus — und sie tut es lautlos, ohne Ansage und ohne dass der Vorlese-Cursor springt.
Version 1.32.1 · 26.07.2026
Die Werft sagt jetzt, was sie tut. Bei einem laufenden Auftrag steht dabei, wie viele Schiffe gleichzeitig fertig werden — die Werft baut nicht eines nach dem anderen, sondern eine ganze Welle auf einmal. Und die Restzeit läuft wieder mit: Bisher blieb dort „jetzt fällig“ stehen, während der Fortschritt daneben weiterzählte, weil die Anzeige auf den nächsten Rechenlauf des Servers wartete statt selbst zu rechnen. Ist ein Auftrag komplett gebaut und wird nur noch ausgeliefert, steht das auch da — vorher las man „wartet“, als hätte er nie angefangen.
Version 1.32.0 · 26.07.2026
Flotten lassen sich jetzt programmieren. Eine Route fliegt mehrere eigene Welten hintereinander an, sammelt dort die Rohstoffe ein, die du angekreuzt hast, und liefert am Endziel alles ab. Du kreuzt nur an, wohin es gehen soll und was mitkommt — die kürzeste Reihenfolge findet das Spiel selbst. Treibstoff für die ganze Runde wird beim Start gebunkert; reicht der Tank dafür nicht, tankt die Flotte an den Halten nach. Ist der Laderaum voll, fliegt sie sofort zum Endziel und liefert ab, statt leere Halte abzuklappern; eine Welt, die dir zwischenzeitlich nicht mehr gehört, wird übersprungen.
In der Flottenübersicht siehst du, an welchem Halt die Flotte gerade ist, wohin sie als Nächstes fliegt und wo sie abliefert — abbrechen kannst du jederzeit. Eine Route läuft genau einmal, damit keine Flotte ungefragt rund um die Uhr unterwegs ist.
Version 1.31.2 · 26.07.2026
Drei Anzeigefehler beim Flottenstart behoben: Der Laderaum wurde auf derselben Seite in zwei verschiedenen Schreibweisen angegeben, die Zeile für die Treibstoff-Reserve sah wie ein Füllstand aus und widersprach damit der Tank-Anzeige darüber, und der „Volltanken“-Knopf nannte die gesamte Tankgröße statt der Menge, die wirklich dazukommt.
Version 1.31.1 · 26.07.2026
Der Flottenstart liest sich klarer. Ein eigenes Ziel wird jetzt als „dein eigenes Objekt“ ausgewiesen. Die Flug-Vorschau sagt beim Laderaum immer, wie viel belegt und wie viel noch frei ist, statt nur die Gesamtgröße zu nennen. Neben den Feldern für die Treibstoff-Reserve gibt es einen „Volltanken“-Knopf, der die nachzutankende Menge gleich mitnennt. Und Treibstoff, der schon an Bord ist, wird jetzt angezeigt — vorher stand dort selbst bei voll betankter Flotte eine Null.
Version 1.31.0 · 26.07.2026
Der Flotten-Radar ist vollständig. Auf einem eigenen Mond lässt sich eine Ortungsstation errichten (einmal je Mond, ab Spionage-Technik Stufe 2). Ihre Ausbaustufe ist die Reichweite: Stufe 1 nur das eigene System, Stufe 2 zusätzlich die vier angrenzenden, Stufe 3 auch die vier diagonalen — weiter reicht keine Station. Ein Scan kostet 10.000 Diamant je erfasstem System und zeigt fremde Flotten, die dort aufbrechen, ankommen oder gerade vorbeiziehen.
Wie viel du siehst, hängt an deiner Spionage-Technik im Vergleich zu der des jeweiligen Flottenbesitzers — und zwar je Flotte einzeln: bei Gleichstand siehst du Herkunft und Ziel, mit Vorsprung zusätzlich die Schiffszahl und schließlich die genaue Zusammensetzung samt Ankunftszeit. Liegst du zurück, bleibt nur „da bewegt sich etwas“.
Version 1.30.1 · 26.07.2026
Schreibfehler auf dieser Seite behoben: In den vorigen Einträgen standen Umlaute als „ue“, „ae“ und „oe“ statt als ü, ä und ö.
Version 1.30.0 · 26.07.2026
Anflug-Warnung: Auf jeder Seite steht jetzt ganz oben, ob fremde Flotten eines deiner Objekte ansteuern — kurz als „Alarm: 2 feindliche, 1 friedliche Flotte(n) im Anflug“, aufklappbar mit Ziel, Koordinate und Restzeit. Das ist gratis und braucht kein Gebäude: was auf dein eigenes Grundstück zufliegt, siehst du immer. Spionagesonden bleiben unsichtbar, eigene Flüge stehen weiterhin nur in der Flotten-Übersicht. Damit ist die erste Hälfte des Flotten-Radars da; die zweite (Ortungsstation auf einem Mond, die auch Nachbarsysteme scannt) folgt.
Version 1.29.1 · 26.07.2026
Flottenbewegungen merken sich jetzt ihre Abflugszeit. Bisher stand nur da, wann eine Flotte ankommt — nicht, wann sie losgeflogen ist. Damit wird zweierlei möglich: Das Umkehren eines laufenden Fluges rechnet die Rückkehrdauer jetzt exakt, statt sie aus dem aktuellen Tempo zu schätzen (das stimmte nicht mehr, sobald unterwegs Schiffe verloren gingen oder eine Antriebsforschung fertig wurde), und die Position einer fliegenden Flotte lässt sich überhaupt erst bestimmen — die Grundlage für den geplanten Flotten-Radar.
Version 1.29.0 · 26.07.2026
Weltklassen aufgeräumt. Deuterium-Raffinerien gehen jetzt überall dort, wo sich Wasser fördern lässt — also auch auf Gasplaneten und Eismonden; bisher durfte man dort Wasser holen, es aber nicht veredeln, obwohl Wasser der einzige Rohstoff dafür ist. Raumschiffswerften lassen sich auf Gasplaneten bauen (sie haben 30 bis 80 Bodenfelder, die Werft braucht 2) — bisher konnte man dort Kapitalschiffe bauen, aber keine einzige Eskorte.
Und der Eismond bekommt endlich Minen: er hat Gestein und Rohkristall in solider Menge, konnte aber nichts davon fördern. Außerdem listet „neues Gebäude errichten“ nur noch, was auf dieser Welt überhaupt möglich ist — was an Forschung oder Rohstoffen hängt, bleibt sichtbar, damit du weiterhin siehst, worauf sich das Forschen lohnt.
Version 1.28.2 · 26.07.2026
Warteschlangen lesen sich jetzt flüssig: Bei wartenden Aufträgen stand die Restzeit doppelt gemoppelt da, jetzt schlicht „wartet, voraussichtlich noch …“. Und der Kopf einer Bau-Schlange bleibt nicht mehr auf „Fertig“ stehen, wenn der laufende Auftrag durch ist — er rückt lautlos auf den nächsten Eintrag nach, samt Restzeit und Anzahl. Ohne Neuladen, ohne Ansage, ohne dass der Cursor springt.
Version 1.28.1 · 26.07.2026
Imperiums-Übersicht einheitlich ausgerichtet: In der dritten Tabelle standen die Objekte in den Zeilen, in den beiden darüber in den Spalten — beim Durchgehen wechselte damit mitten auf der Seite die Leserichtung. Jetzt steht überall das Merkmal in der Zeile und das Objekt in der Spalte, mit Summe am Ende.
Version 1.28.0 · 26.07.2026
Balance-Paket. Die NPC-Beute ist jetzt breiter und richtig gestaffelt: Bisher stand die Mengen-Pyramide auf dem Kopf — bei Alien-Welten machten Hochtech-Stoffe 38 % der Beute aus und Grundstoffe nur 8 %. Jetzt gilt 6 : 3 : 1 (Grundstoffe : veredelt : Hochtech), und die Grundstoffe folgen den Vorkommen der jeweiligen Welt: eine wasserreiche Welt gibt mehr Wasser her, eine eisenreiche mehr Roheisen. Die wertvolle Beute wird dadurch nicht weniger — die Grundstoffe kommen obendrauf, und statt drei bis sechs Stoffen fallen jetzt acht bis elf an.
Ausserdem speisen die Wracks des GEGNERS dein Bergungs-Budget mit (30 %): Wer eine grosse Flotte vernichtet und selbst wenig verliert, kann aus dem Schrott mehr eigene Rümpfe wiederherstellen — gedeckelt durch die Zahl der Schiffe, die du tatsächlich verloren hast.
Version 1.27.0 · 26.07.2026
Ruhe und Überblick. Unter „Einstellungen“ (im Fußbereich) schaltest du jetzt einzeln ab, welche Meldungen sich in der Statuszeile melden dürfen — Gebäudebau, Werft, Forschung, Flottenankünfte, Reparaturen. Abgeschaltetes landet weiterhin im Posteingang, drängt sich aber nicht mehr auf; Kampf-, Spionage- und Spielernachrichten bleiben bewusst laut. In den Warteschlangen von Gebäuden, Forschung und Werft steht bei jedem wartenden Auftrag eine voraussichtliche Fertigstellung, statt nur „wartet“.
Und die neue Seite „Imperium“ fasst alle deine Objekte zusammen: Bestände und Produktion je Objekt mit Summenspalte, dazu Bauplätze, Werft-Kapazität und Einwohner.
Version 1.26.0 · 26.07.2026
Bedien-Paket: Beim Flottenstart wählst du dein Ziel jetzt aus einer Liste deiner eigenen Objekte, statt Koordinaten auswendig zu kennen. Beim Gebäude-Neubau steht vor jedem „Bauen“ eine Mengenauswahl bis 15. Beim Massen-Ausbau gibt es zusätzlich „Auf Stufe N angleichen“ — das zieht nur die zurückliegenden Anlagen nach, die höchste bleibt, wo sie ist. Auf der Karte zeigen zwei Marker den NPC-Zyklus: (!) heißt „wird in den nächsten zwei Stunden zurückgesetzt“, (*) heißt „wurde in den letzten zwei Stunden zurückgesetzt“.
Und die Sonnenklasse steht endlich im Klartext da: „Klasse G, gelb – Solar ×1,00“.
Version 1.25.3 · 26.07.2026
Fracht geht nicht mehr verloren: Was beim Abladen nicht ins Lager passte, blieb zwar an Bord, ließ sich aber nirgends wieder ausladen und verschwand beim nächsten Start. Jetzt zeigt die Flottenübersicht die Ladung an, ein Knopf „Fracht abladen“ leert sie am eigenen Standort, und beim Auflösen einer Flotte wandern Ladung und Tank zurück ins Lager — passt das nicht, wird das Auflösen abgelehnt statt still zu vernichten.
Der Missions-Schritt rechnet die schon geladene Fracht jetzt vom freien Laderaum ab (auch beim „Max“-Knopf), und eine abgelehnte Beladung wirft dein Formular nicht mehr weg. Außerdem: Trümmerfelder am Asteroidengürtel sind endlich sichtbar und abbaubar, der Gürtel nennt seine Koordinate und seinen tatsächlichen Verwalter, die Bauplatz-Anzeige rechnet Warteschlangen mit, und inaktive Zeilen sind besser lesbar.
Version 1.25.2 · 23.07.2026
Der Gebäude-Massenausbau (+5/+10) zieht ungleiche Anlagen jetzt erst auf gleiche Stufe hoch, bevor alle gemeinsam weitersteigen — vorher konnten die teuren Ausbauten der großen Anlagen das Budget aufbrauchen, bevor die kleine nachgezogen war.
Version 1.25.1 · 23.07.2026
Der Knopf „Routine-Meldungen als gelesen markieren“ hakt jetzt nur noch Bau-, Werft-, Forschungs- und Flottenmeldungen ab. Spielernachrichten, Kampf- und Spionageberichte bleiben ungelesen, bis du sie wirklich öffnest — nichts Wichtiges verschwindet mehr aus Versehen.
Version 1.25.0 · 23.07.2026
NPC-Welten verraten jetzt, wann sie zurückgesetzt wurden: Auf der Karte steht in der ersten Stunde nach dem Zurücksetzen ein (*) hinter dem Namen — Garnison und Beute sind dann frisch aufgefüllt. Danach findest du den genauen Zeitpunkt im Spionagebericht („Zuletzt zurückgesetzt: vor …“).
Version 1.24.0 · 23.07.2026
Großes Flotten-Update: Der Treibstoff im Flotten-Tank bleibt jetzt erhalten, solange die Flotte besteht — eine mitgebunkerte Reserve verfällt nicht mehr bei der Ankunft und wird beim nächsten Start angerechnet. Beim Stationieren reist Fracht mit und wird am Ziel abgeladen (perfekt für den Kolonie-Aufbau); was nicht ins Lager passt, bleibt geladen statt zu verfallen. Laufende Flüge lassen sich umkehren (falsche Mission?
Einfach abbrechen). Und stationierte Flotten nehmen Schiffe aus der Garnison auf oder geben einzelne Typen ab — ganz ohne Auflösen.
Version 1.23.0 · 23.07.2026
Gebäude-Komfort: In der Gebäudeliste kannst du jetzt alle Anlagen eines Typs mit einem Klick um +1, +5 oder +10 Stufen ausbauen — niedrige Stufen zuerst, und es wird so viel eingereiht, wie die Ressourcen hergeben. Außerdem ist das Logistikzentrum deutlich stärker: +15 % Bau-Tempo je Stufe, ohne Deckel (Stufe 10 = 2,5-faches Tempo).
Version 1.22.0 · 23.07.2026
Beta-Feedback-Paket: Nachrichten lassen sich jetzt löschen (einzeln oder alle gelesenen eines Bereichs). Die Bevölkerung trinkt bei Wasserknappheit aus dem Lager — der Produktions-Malus greift erst, wenn auch der Vorrat leer ist. Die Werft verbaut nur noch freie Einwohner als Besatzung (die Arbeitskräfte deiner Gebäude bleiben unangetastet) und zeigt ihre Werften mit Stufen und Gesamt-Kapazität aufgeschlüsselt. „Flotte senden“ auf ein Piraten-Ziel startet direkt mit Mission Angriff.
Version 1.21.1 · 11.07.2026
Feinschliff beim Beladen: Der „Max“-Knopf sagt jetzt an, wie viel wirklich noch in den Laderaum passt, und zu große Handeingaben werden sofort auf das Machbare gekürzt. Auf der Karte ist die doppelte „Flotte senden“-Aktion am Mond wieder entfernt.
Version 1.21.0 · 11.07.2026
Komfort-Update: Oben auf jeder Seite gibt es jetzt einen ausklappbaren Welt-Wechsler — Werft, Gebäude & Co. zeigen die gewählte Kolonie statt immer den Heimatplaneten. Die Karte bietet „Flotte senden“ direkt am Ziel (auch bei Monden) und bleibt nach dem Spionieren im betrachteten System. Spionageberichte nennen den Besitzer, die Datenblätter zeigen Forschungs-Anforderungen als erfüllt/fehlt-Liste mit deinem Stand, und „Max“ beim Beladen respektiert den freien Laderaum.
Version 1.20.0 · 07.07.2026
Neu: diese Neuigkeiten-Seite. Ab jetzt siehst du hier, was sich im Spiel geändert hat — die Version im Fuß führt hierher.
Version 1.19.0 · 07.07.2026
Gebäude verbrauchen jetzt mehr Grundmaterial — der Rohstoff-Überschuss im Frühspiel ist gezähmt. Bauten im Orbit bestehen aus reinem Metall (kein Stein oder Beton im Weltraum).
Version 1.18.0 · 07.07.2026
Kampf-Update: Kleine Schiffe haben endlich eine Rolle — Jäger schirmen die großen ab, Kapitalschiffe haben weniger Flak. Die Abbau-Forschung beschleunigt jetzt auch die Weiterverarbeitung.
Version 1.16.0 · 07.07.2026
NPCs (Piraten, Aliens) sind fairer eroberbar und ihre Beute lohnt sich deutlich mehr. Sie passen sich sanfter an die Spielerstärke an — auch Einsteiger finden lohnende Ziele.
Version 1.14.0 · 06.07.2026
Eroberungs-Schutz: Heimatplaneten sind unantastbar, und frisch eroberte Welten stehen sieben Tage unter Schutz (kein Hin-und-Her-Erobern).
Version 1.13.0 · 06.07.2026
Neu: Kampfsimulator — stelle beide Flotten zusammen und lass den echten Kampfrechner das Ergebnis durchspielen, ganz ohne echten Angriff (auch aus einem Spionagebericht).
Version 1.11.0 · 06.07.2026
Schlachtberichte sind klarer und ausführlicher: jeder Verteidiger einzeln, Verluste je Runde, Boni in Prozent — dazu eine umfassende Kampf-Hilfe.
Version 1.9.0 · 06.07.2026
Tankschiffe fassen jetzt beide Treibstoffe (Deuterium und Helium-3); dazu drei neue, größere Tanker.
Version 1.8.0 · 06.07.2026
Neu: Hilfe-Handbuch mit Themen-Seiten und Live-Werten; Schiffe und Geschütze haben eigene Datenblätter.
Version 1.5.0 · 06.07.2026
Spieler-Nachrichten werden automatisch in deine Sprache übersetzt — das Original bleibt sichtbar.
Version 1.4.0 · 06.07.2026
Neu: Dunkelmodus, im Fuß umschaltbar (folgt standardmäßig deiner Systemeinstellung).
Version 1.3.0 · 06.07.2026
Bauzeiten sind flacher — keine explodierenden Zeiten mehr auf hohen Stufen. Das eigentliche Zeit-Gate bleibt die Forschung.
Version 1.2.0 · 05.07.2026
Das Spiel gibt es jetzt in zwei Sprachen: Deutsch und Englisch (Umschalter im Fuß).
Version 1.1.0 · 05.07.2026
Neu: Spielerpost, ein nach Bereichen sortierter Posteingang und ein Tonnage-Highscore mit Rangliste.
Version 1.0.0 · 05.07.2026
Start des öffentlichen Tests (Beta) — mit E-Mail-Bestätigung bei der Anmeldung.